Philippinen · 10. August 2020
Seit April werden die Philippinen vom Corona-Virus beherrscht. Außerdem verwüstete im Mai erneut ein Taifun Teile von Nord-Samar. Auch das Dörfchen Bugko, in dem sich die vom HDZ finanzierte Mabuhay-Klinik befindet, war betroffen. „Die letzten Monate waren wirklich nicht einfach, vor allem weil wir hier nicht weg konnten“, schreibt Klinikschwester Sabine Korth. „Zum ersten Mal habe ich gespürt, dass ich auf einer Insel lebe."

Argentinien · 26. Juli 2020
„Das Arbeiten ist hier zurzeit nicht einfach“ schreibt Dr. Carina Vetye-Maler diese Woche besorgt an Dr. Klaus Winter. Die Ärztin ist für die Partnerorganisation „Apotheker ohne Grenzen e.V.“ in Buenos Aires tätig und seit Jahren eng mit dem HDZ verbunden. Spendengelder in fünfstelliger Höhe fließen jedes Jahr in gemeinsame Projekte, u.a. ein Zahnprophylaxe-Programm. Doch seit Corona ist nichts mehr wie es war.

Kenia · 12. Juli 2020
Es fühlt sich an wie die Ruhe nach dem Sturm. In Deutschland werden immer mehr Corona-Beschränkungen gelockert und ein Hauch von Normalität stellt sich ein. Menschen trauen sich wieder, Zeit zusammen zu verbringen, Kinder gehen in die Schule, Behörden und Restaurants öffnen ihre Pforten und sogar die Planung des Sommerurlaubs ist im Gespräch. Doch während sich hierzulande alle über die wiedergewonnenen Freiheiten freuen, hat das Virus andere Teile der Welt noch fest im Griff.

Nigeria · 11. Juli 2020
Die Stimmen aus allen Teilen Afrikas sind einhellig: Corona hat die bittere Armut weiter verschärft, überall hungern die Menschen – auch in Nigeria. Hier hat das HDZ vor 10 Jahren die Enyiduru Primary-School gegründet, die seither von der Stiftung unterstützt wird. Seit Schließung der Schule versorgt das HDZ die Familien der Schüler mit Lebensmitteln. Und auch in anderen Teilen Afrikas hilft das HDZ.

In eigener Sache · 28. Mai 2020
Der Artikel zum Thema Altgold in der Ausgabe 17-18/2020 der DZW konnten wir so nicht stehen lassen und möchten daher eine persönliche Stellungnahme dazu abgeben, denn die Bewertung, wie Zahnärzte in der aktuellen Corona-Zeit ihr Altgold recyceln, sieht die Firma Kulzer Dental durch eine unsympathische Brille.

Simbabwe · 15. April 2020
Corona hat längst auch Afrika erreicht. Seit dem 31. März befindet sich auch Simbabwe in einem vollständigen Lockdown. Wer keine schriftliche Erlaubnis hat, aus dem Haus zu gehen, wird von der Polizei zurückgeschickt. Auch die Dominikaner-Mission in der Hauptstadt Harare ist von der Ausgangssperre betroffen. Gemeinsam mit 11 Glaubensschwestern kämpft dort Schwester Ferrara Weinzierl gegen die Ausbreitung des Virus – und gegen die Armut.

Rumänien · 15. April 2020
Aus Rumänien kommen gerade wieder Erntehelfer zu uns nach Deutschland. Viele Familien sind auf die Arbeit in Deutschland angewiesen, um ihre Familien durchzubringen. Denn obwohl Rumänien ein EU-Staat ist, zählt es zu den ärmsten Ländern Europas. Ganz unten auf der sozialen Leiter: Kinderreiche Familien mit niedrigem Bildungsstandard und Angehörige der Roma. Das HDZ unterstützt daher seit Jahren verschiedene Projekte in Rumänien. Auch in Corona-Zeiten geht diese Hilfe weiter.

Kenia · 27. März 2020
Ein Hilferuf aus “unserem” St. Mati Mulumba Mission Hospital in Thika/Kenia nach einer umfangreichen Schutzausrüstung für Patienten, aber auch besonders für die Ärzte*innen und Schwestern selbst. Bereits vor 14 Tagen georderte Artikel bei der Regierung konnten nicht geliefert werden. Ihrem Leitmotiv folgend zu helfen, können die Dominikanerinnen nur mit großer Angst und Hilflosigkeit dieser ebenfalls jetzt eintreffenden Corona-Epidemie nachkommen.

Argentinien · 22. Januar 2020
Mit der Wirtschaftskrise in Argentinien steigt auch die Armut in der Bevölkerung. Schätzungen zufolge werden in 2020 sechs von zehn Kindern arm sein. Vor allem in den Slums von Argentinien, in denen die Menschen keine Krankenversicherung haben, können sich Eltern für ihre Kinder keine private zahnärztliche Behandlung leisten. Rund 90 Prozent der Kinder leiden unter Karies. Das HDZ engagiert sich für die Zahnprophylaxe-Arbeit von Apotheker ohne Grenzen e.V.

Bosnien-Herzegowina · 12. Dezember 2019
Das Rote Kreuz, das bei diesen Hilfsmaßnahmen mit Spenden vom HDZ unterstützt wird, bleibt selbstverständlich aktiv, es war absehbar dass Vucjak früher oder später geschlossen wird. Schon vor der Schließung haben mindestens 3.500 Menschen im Freien gewohnt und die nun weiterhin dort noch wohnen müssen.

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