Wir über uns

Foto: Caring for Earth and protecting our future
Foto: © Christopher Meder / istockphoto.com

Es gehört zum Grundsatz des HDZ, dort tätig zu werden, wo staatliche Hilfsmaßnahmen nicht greifen und wo die großen Hilfsorganisationen nicht vertreten sind.

Hilfsmaßnahmen setzen punktuell umfassend an:

  • Zahnstationen
  • Waisenhäuser
  • Kinderheime
  • Schulen
  • Krankenstationen werden gebaut und komplett ausgestattet

Die Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Vordergrund:

  • Schul- und Berufsausbildung junger Menschen
  • Einrichtung von Arbeitsstätten
  • Unterweisung von Ärzten und Zahnärzten sowie Hilfspersonal an den gelieferten Ausrüstungsgegenständen 
  • Versorgung mit Medikamenten

 

Machen Sie sich selbst ein Bild von unserer Arbeit:
TV-Reportage:
 "Die Arbeit der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte"
http://www.hilfswerk-z.de/HDZ-Video.htm

Sich engagieren heißt: Sich einer Sache verschreiben - weitergeben – verändern.

 

Dies bedeutet konkret: Menschen, die uns brauchen, neue Hoffnung und neue Würde schenken, ein Gefühl der Verbundenheit zeigen, Hilfe zur Selbsthilfe bringen und besonders denen Hilfe bringen, die verlassen sind und/oder in ihrer Existenznot um unsere Hilfe gebeten haben.

Mit diesen inhaltlichen Zielen ist das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) – initiiert vom Zahnarzt C.H.Bartels aus Göttingen - angetreten und hat seit dem im Wert von vielen Millionen Euro Hilfsmassnahmen weltweit durchführen können. Die Hilfsorganisationen können nicht das Elend der ganzen Welt besiegen, doch viele Menschen, die hierfür viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern - manchmal leise und unbeobachtet.

 

Die Berichte über die geleisteten Projektarbeiten sind so vielfältig wie die Länder, in denen sie stattfinden: Sie reichen von umfangreichen Soforthilfemaßnahmen für Katastrophengebiete wie Haiti, Pakistan, Myanmar und Japan über den Bau von Schulen, Waisenhäuser, Sozialstationen und medizinische /zahnmedizinische Einrichtungen bis hin zum Bau von Wasseraufbereitungsanlagen oder Finanzierungen von Hilfstransporten und medizinischen Geräten, abgesehen von vielen persönlichen karitativen, zahnmedizinischen, freiwilligen, ehrenamtlichen Einsätzen vor Ort.


Viele drängenden Probleme und Aufgaben - denken wir z.B. an den Kampf wider Armut und Hunger, Vertreibung und Menschrechtsverletzungen - lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Umsetzen lassen sich diese Projekte jedoch nur, wenn Freunde, Kollegen, Mitmenschen sich auch weiterhin dafür engagieren und das Hilfswerk in seiner Arbeit unterstützen.

Es ist nicht schwer Gutes zu tun, wenn es viele Helfer gibt.

Durch die kontinuierliche Spendenbereitschaft aus den Zahnarztpraxen wird die Stiftung auch in 2011 viele Projekte in Asien, Afrika, Südamerika und Europa investieren. Damit die Hilfe nicht verpufft, wägt das HDZ im Vorfeld sehr genau ab, wofür das Geld ausgegeben wird. Die finanziellen Mittel werden stets zielgerichtet, satzungsgemäß eingesetzt, damit die Hilfe nicht nur ankommt, sondern auch nachhaltige Wirkung zeigt.

 

Ihr

Dr. Klaus Winter

Vorsteher der Stiftung HDZ