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Verhext, gequält, verstoßen – Kinderschicksale in Togo

REISEBERICHT DER PRAKTIKANTIN IMKE SÜRMANN

Im Rahmen ihres Freiwilligendienstes in der Straßburger Kirchengemeinde „Le Bouclier“ hatte Imke Sürmann die Möglichkeit, vom 10. Juli bis zum 9. August 2018 an einer vom HDZ vermittelten humanitären Projektreise nach Togo teilzunehmen. Mit einer Gruppe von 13 jungen Erwachsenen reiste sie für einen Monat in den westafrikanischen Staat, um Land und Leute kennenzulernen und für drei Wochen in dem Zentrum „Creuset Togo“ zu arbeiten, das Kindern eine Zuflucht bietet, die misshandelt und gequält worden sind. Aberglaube und der weit verbreitete Voodoo-Kult sorgen noch immer dafür, dass Kinder als „verhext“ gebrandmarkt und verstoßen werden. In dem beigefügten Bericht lesen Sie was Imke in Togo erlebt hat ... 

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