Aktuelles


"Zum ersten Mal habe ich gespürt, dass ich auf einer Insel lebe" – Corona-Restriktionen und Tropenstürme erschweren das Leben auf den Philippinen

10.08.2020

Seit April werden die Philippinen vom Corona-Virus beherrscht. Außerdem verwüstete im Mai erneut ein Taifun Teile von Nord-Samar. Auch das Dörfchen Bugko, in dem sich die vom HDZ finanzierte Mabuhay-Klinik befindet, war betroffen. „Die letzten Monate waren wirklich nicht einfach, vor allem weil wir hier nicht weg konnten“, schreibt Klinikschwester Sabine Korth. „Zum ersten Mal habe ich gespürt, dass ich auf einer Insel lebe. Als dann auch noch der Taifun dazukam, war die Situation teilweise wirklich beängstigend“. Seither müssen sich die Klinikmitarbeiter immer neuen Herausforderungen stellen, um die Leiden ihrer Patienten und die Not der Dorfbewohner mildern zu können. Wie einschneidend die Corona-Restriktionen auf den Philippinen sind und welche Folgen der Tropensturm hatte, beschreibt Sabine Korth diese Woche in einer E-Mail.

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Weitere Mitarbeiter bei HDZ-Partner Apotheker ohne Grenzen  positiv getestet!

26. Juli 2020

„Das Arbeiten ist hier zurzeit nicht einfach“ schreibt Dr. Carina Vetye-Maler diese Woche besorgt an Dr. Klaus Winter. Die Ärztin ist für die Partnerorganisation „Apotheker ohne Grenzen e.V.“ in Buenos Aires tätig und seit Jahren eng mit dem HDZ verbunden. Spendengelder in fünfstelliger Höhe fließen jedes Jahr in gemeinsame Projekte, unter anderem ein Zahnprophylaxe-Programm. Doch seit Corona ist nichts mehr wie es war: die strengen Ausgangssperren und Straßenkontrollen behindern die Arbeit der Apotheke und des Gesundheitszentrums, Medikamentenlieferungen werden erschwert und in den Slums verschlechtert sich zunehmend die Gesundheitssituation der Menschen. Gleichzeitig werden die personellen Engpässe bei den Projektpartnern täglich gravierender.

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Neuer Film online über das HDZ und seine Projekte in Kenia

14. Juli 2020

Ein Film von Dr. Paul Festl und Horst Hartmann


Das Leid der anderen – Sorge um weltweite Auswirkungen der Corona-Pandemie

12. Juli 2020

Es fühlt sich an wie die Ruhe nach dem Sturm. In Deutschland werden immer mehr Corona-Beschränkungen gelockert und ein Hauch von Normalität stellt sich ein. Menschen trauen sich wieder, Zeit zusammen zu verbringen, Kinder gehen in die Schule, Behörden und Restaurants öffnen ihre Pforten und sogar die Planung des Sommerurlaubs ist im Gespräch. Doch während sich hierzulande alle über die wiedergewonnenen Freiheiten freuen, hat das Virus andere Teile der Welt noch fest im Griff. Fast täglich erreichen das HDZ sorgenvolle E-Mails von Projektpartnern. Dabei lässt sich nur schwer zu beurteilen, was schlimmer ist: die anhaltende Bedrohung durch das Virus oder die Folgen der weltweiten Lockdowns. | Text: Yvonne Schubert

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HDZ versorgt 480 Familien in Nigeria mit Lebensmitteln

11. Juli 2020

Die Stimmen aus allen Teilen Afrikas sind einhellig: Corona hat die bittere Armut weiter verschärft, überall hungern die Menschen – auch in Nigeria. Hier hat das HDZ vor 10 Jahren die Enyiduru Primary-School gegründet, die seither von der Stiftung unterstützt wird. Seit Schließung der Schule versorgt das HDZ die Familien der Schüler mit Lebensmitteln. Und auch in anderen Teilen Afrikas hilft das HDZ.

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Neue Presseartikel online – "HDZ-Projekte in der Corona-Zeit"

28. Juni 2020

"Vorsichtiger Optimismus macht sich in Deutschland breit: Einige Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus werden gelockert. Wir gewinnen wieder an Bewegungsfreiheit – und doch bleibt die Vor- und vor allem die Rücksicht dabei oberstes Gebot! Gelebte Solidarität heißt weiterhin Abstand halten, mit Bedacht handeln und vor allem Rücksicht nehmen! Und genau das passiert auch bei den Projekten des Hilfswerks Deutscher Zahnärzte (HDZ): Unsere Partner bringen all ihre Kraft auf, um wie bisher an der Seite der Schwächsten zu sein. Das ist aktuell herausfordernder denn je: Lockdowns erschweren die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneprodukten. Umso wichtiger sind Zeichen, die das HDZ setzen möchte, denn es bleibt die Sorge um die Schwachen, Alten und Kranken."
(aus dem Artikel des NZB, Ausgabe 06/2020) 

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Stellungnahme zu DZW-Interview mit Kulzer Dental über Altgold

28. Mai 2020

Den Artikel zum Thema Altgold in der Ausgabe der DZW 17-18/2020 konnten wir so nicht stehen lassen und möchten daher eine persönliche Stellungnahme dazu abgeben, denn die Bewertung, wie Zahnärzte in der aktuellen Corona-Zeit ihr Altgold recyceln, sieht das Dentalunternehmen Kulzer Dental (Mitsui Chemicals-Gruppe, Japan) durch eine unsympathische Brille.

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Neues Ambulanzfahrzeug und Hygienemittel für Corona-Kampf in Thika (Kenia)

15. April 2020

Das St. Matia Mulumba Hospital im kenianischen Thika ist ein äußerst erfolgreiches, aber ebenso kostenintensives Langzeit-Projekt, das schon weit über eine Million Euro verschlungen hat. Einen Großteil hat das HDZ gespendet. Längst ist das Krankenhaus eines der besten weit und breit, in dem auch die Ärmsten der Armen eine gute Versorgung erwarten können. Insofern war und ist jeder Cent sinnvoll und nachhaltig investiert. Was bisher noch fehlte war ein Ambulanzfahrzeug (Kosten: 44.000 Euro). Dieses konnte aus Spendenmitteln finanziert und noch rechtzeitig vor der Corona-Krise geliefert werden. Auch im Kampf gegen das Corona-Virus ist das Hospital gut gerüstet. Hierfür stellte das HDZ 17.000 Euro für die Beschaffung von Hygienemitteln bereit.


Lockdown in Simbabwe – Schwester Ferrera Weinzierl berichtet von den Entwicklungen

15. April 2020

Corona hat längst auch Afrika erreicht. Seit 31. März befindet sich auch Simbabwe in einem vollständigen Lockdown. Wer keine schriftliche Erlaubnis hat, aus dem Haus zu gehen, wird von der Polizei zurückgeschickt. Auch die Dominikaner-Mission in der Hauptstadt Harrare ist von der Ausgangssperre betroffen. Gemeinsam mit elf Glaubensschwestern kämpft dort Schwester Ferrara Weinzierl gegen die Ausbreitung des Virus – und gegen die Armut. Auch in schwierigen Zeiten versucht sie den Menschen so gut zu helfen wie es geht. berichtet sie dem HDZ von den Entwicklungen in Simbabwe.

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Rumänien-Hilfe in den Karpaten geht weiter – Trotz Corona-Krise

15. April 2020

Aus Rumänien kommen gerade wieder Erntehelfer zu uns nach Deutschland. Viele Familien sind auf die Arbeit in Deutschland angewiesen, um ihre Familien durchzubringen. Denn obwohl Rumänien ein EU-Staat ist, zählt es zu den ärmsten Ländern Europas. Ganz unten auf der sozialen Leiter: Kinderreiche Familien mit niedrigem Bildungsstandard und Angehörige der Roma. Das HDZ unterstützt daher seit Jahren verschiedene Projekte in Rumänien. Auch in Corona-Zeiten geht diese Hilfe weiter.
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SOS – St. Mati Mulumba Mission Hospital in Kenia braucht dringend Schutzausrüstung für die Corona-Pandemie

27. März 2020

Ein Hilferuf aus “unserem” St. Mati Mulumba Mission Hospital in Thika/Kenia nach einer umfangreichen Schutzausrüstung für Patienten, aber auch besonders für die Ärzte*innen und Schwestern selbst. Bereits vor 14 Tagen georderte Artikel  bei der Regierung konnten nicht geliefert werden. Ihrem Leitmotiv folgend zu helfen, können die Dominikanerinnen nur mit großer Angst und Hilflosigkeit dieser ebenfalls jetzt eintreffenden Corona-Epidemie nachkommen. Ein Ambulanzfahrzeug konnte Das Hilfswerk vor kurzem übergeben. Nun hat das HDZ eine Soforthilfe gestartet und bittet um weitere Unterstützung für Kenia.

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Altgoldspenden in der Zahnarztpraxis

12. Februar 2020

Neben Sachspenden von Firmen, Ärzten, Zahnärzten bildet die Sammlung von Zahn- und Altgold die wichtigste Einnahmequelle für das HDZ. Die Gold- und Silberscheideanstalt Kulzer GmbH (Hanau) verarbeitet in einem aufwendigen Prozess dieses Gold kostenlos und stellt den Materialwert ohne irgendwelche Abzüge uns zur Verfügung. Dafür ist das HDZ sehr dankbar!

Welche Möglichkeiten hat ein*e Patient*in das Zahn- und Altgold zu verwerten? 

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Kampf gegen Angst und Karies HDZ unterstützt Zahnprophylaxe-Arbeit in Argentinien

22. Januar 2020

Argentinien befindet sich in einer Wirtschaftskrise. Die Armut in der Bevölkerung nimmt zu. Schätzungen zufolge werden in 2020 sechs von zehn Kindern arm sein. Vor allem in den Slums von Argentinien, in denen die Menschen keine Krankenversicherung haben, können sich Eltern für ihre Kinder keine private zahnärztliche Behandlung leisten. Die Konsequenz: rund 90 Prozent der Kinder, die bei Zahnärzten des Öffentlichen Gesundheitssystems vorstellig werden, leiden unter Karies.  Umso wichtiger ist die Zahnprophylaxe-Arbeit von Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V. im Großraum von Buenos Aires, die bereits 2008 begann und vom HDZ seit Jahren unterstützt wird. 

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„Wir sagen DANKE!“ für ein erfolgreiches HDZ-Jahr 2019

11. Dezember 2019

Das HDZ-Team ist stolz und glücklich, dass es auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, 35 große und kleine Projekte in verschiedenen Teilen der Welt zu initiieren, voranzutreiben oder zum Abschluss zu bringen. Einige dienten der Soforthilfe, andere zielten darauf ab, langfristig die Lebensbedingungen armer Menschen zu verbessern.
Dank Ihrer Unterstützung konnten insgesamt 492.300 Euro Spendengelder investiert werden – rund die Hälfte davon, 246.000 Euro, flossen in (zahn-)medizinische Projekte. Weitere 42.300  Euro haben dazu beigetragen, Leprakranken in China und Indien zu helfen sowie Maßnahmen zur Früherkennung der Lepra auszuweiten. Einen weiteren Teil Ihrer Spenden investierte das HDZ in Bildungsprojekte, genauer gesagt 154.000 Euro. Davon abgesehen gingen 50.000 Euro in die Sofort-/Flüchtlingshilfe.
Sie möchten wissen, wie breit gefächert die HDZ-Projekte in diesem Jahr wieder waren? ➜ Mehr lesen


Räumung in Vucjak: Das Rote Kreuz braucht weiterhin dringend Unterstützung

12. Dezember 2019

Das Rote Kreuz, das bei diesen Hilfsmaßnahmen mit Spenden vom HDZ unterstützt wird, bleibt selbstverständlich aktiv, es war absehbar dass Vucjak früher oder später geschlossen wird. Schon vor der Schließung haben mindestens 3.500 Menschen im Freien gewohnt und die nun weiterhin dort noch wohnen müssen.
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Bitte spenden Sie. Jeder Euro zählt!

Spendenaufruf für Flüchtlingsnothilfe in Bosnien-Herzegowina

Bundeszahnärztekammer und Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte erbitten Hilfe

3. Dezember 2019

Im vergangenen Jahr strandeten über 26.000 Flüchtlinge in Bosnien-Herzegowina. In diesem Jahr sind bereits 30.000 Flüchtlinge ins Land gekommen, so der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge. Aktuell halten sich etwa 8.000 auf bosnischem Territorium auf. 

Gut ein Drittel sind unbegleitete Minderjährige und Familien mit Kindern. Sie kommen aus Pakistan, dem Iran, Irak, Syrien oder Afghanistan. 

Viele Menschen schlafen im Freien, in verlassenen Häusern oder anderen Gebäuden. Seit Juni 2019 gibt es ein inoffizielles Lager in Vucjak - errichtet auf einer ehemaligen Mülldeponie. Hier ist die Lage besonders prekär. 600 bis 800 Menschen wurden dort – meist gegen ihren Willen – untergebracht. 

Die Bedingungen, unter denen die Flüchtlinge dort leben, sind menschenunwürdig. 

Wir bitten daher dringend um Unterstützung, besonders mit Blick auf den nahenden Winter!

Die Spendengelder werden unter anderem verwendet, um Wohncontainer zu errichten und die Menschen mit Erste Hilfe, Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und Kleidung zu versorgen.



Flüchtlingsdrama in Bosnien – HDZ spendet für Wohncontainer

3. Dezember 2019

Die Nächte werden immer kälter, dabei hat der Winter in Bosnien noch nicht einmal richtig begonnen. Die Lage in dem kleinen Ort Vučjak an der kroatischen Grenze spitzt sich indessen weiter zu. Das HDZ ermöglichte nun mit einer Spende von 20.000 Euro das Errichten eines Wohncontainers. ➜ Mehr lesen

"Nicht zu glauben, dass es so etwas in Europa noch gibt“ – Flüchtlingselend in Bosnien-Herzegowina

3. Oktober 2019

Sie kommen aus Pakistan, dem Iran, Irak, Syrien oder Afghanistan und haben nur ein Ziel vor Augen: Europa. Gut ein Drittel der Flüchtlinge, die in Bosnien stranden, sind unbegleitete Minderjährige und Familien mit Kindern. Nachdem es durch scharfe Kontrollen und neue kilometerlange Grenzzäune an der alten Balkanroute nahezu unmöglich geworden ist, in die EU zu gelangen, versuchen die Flüchtlinge nun auf einer neuen Balkanroute über die „Grüne Grenze“ von Bosnien-Herzegowina nach Kroatien und Slowenien ihr Glück. Lucy Schweingruber vom Deutschen Roten Kreuz hatte kürzlich Gelegenheit, sich ein Bild vor Ort von der Lage in den Camps zu machen. ➜ Mehr lesen …



Bildung ist Befreiung – über die Nachhaltigkeit eines Mammut-Projektes

9. September 2019

2007 fiel der Startschuss für ein ehrgeiziges Projekt, das vom HDZ zu einem Großteil mitfinanziert wurde: Im Südosten Nigerias sollte ein Bildungszentrum mit Ganztagsschulbetrieb, Küche und Speisesaal sowie Sanitäranlagen und Schulgarten entstehen, in dem rund 400 Kinder aus ärmsten Verhältnissen eine Chance auf ein besseres Leben bekommen sollten, getreu dem Motto der Schule: „Bildung ist Befreiung“. Heute, zwölf Jahre später, wird deutlich, wie wichtig dieses Projekt war und ist. ➜ Mehr lesen ...

Operation neues Leben – Spaltkinder in Bolivien profitieren von Spenden

25. September 2919

Seit zehn Jahren ermöglicht die Deutsche Cleft Kinderhilfe in Bolivien kostenfreie Operationen von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKG) für bedürftige, meist indigene Familien. Fast genauso lange (seit 2011) unterstützt das HDZ die Arbeit der Hilfsorganisation. Mithilfe von Spendengeldern konnten im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 127 kleine und große Patienten operiert werden, 37 Operationen davon finanzierte das HDZ mit insgesamt 10.000 Euro. ➜ Mehr lesen …



SIMBABWE Fünf Monate nach dem Zyklon IDAI

5. August 2019

Während die Bilder des zerstörerischen Wirbelsturms Idai hierzulande längst aus den Medien verschwunden sind, laufen die Aufräumarbeiten und Hilfslieferungen in Simbabwe auf Hochtouren. Vielerorts wird jetzt erst deutlich, was die riesigen Schlamm- und Gerölllawinen im März diesen Jahres alles unter sich begraben haben. Auch eine katholische Schule war betroffen, ein Schüler wurde getötet und Mitschüler schwer traumatisiert. Schwester Ferrera, die in der Schule arbeitet und den Kontakt zum HDZ in den schweren Zeiten hält, meldete sich jetzt erneut mit einem Update aus dem Krisengebiet. 
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Zweites Lehrrestaurant in Vietnam eröffnet

5. August 2019

Vor sechs Jahren besuchte Dr. Klaus Winter zum ersten Mal Vietnam und war begeistert und überzeugt von der großen Mission eines Freundes, der von Deutschland zurückkehrt war, um hier in seiner alten Heimat Mitmenschen – vor allem Jugendlichen – zu helfen, die sich selbst nicht helfen können. Die Rede ist von Francis van Hoi und seine Vision, Lehrrestaurants nach deutschem Standard zu eröffnen. Das zweite wurde gerade eröffnet, und das HDZ wirkte erneut mit.

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Die zerstörte Charles Lwanga Schule in Harare, Simbabwe

11. Mai 2019

Bereits am 11. April berichteten wir in unserem Blog über die verheerenden Auswirkungen des Zyklon IDAI in der Region um Harare, Simbabwe. Die Bilder, die uns die Dominikaner-Schwester Ferrara Weinzierl geschickt hat, zeigt die Zerstörungen der Charles Lwanga Schule, einem katholischen College. Zwei Schüler sind während des Wirbelsturms durch einen Felsbrocken getötet worden, Mitschüler haben schwere Traumata erlitten.

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Film: Thika-Hilfe in Kenia

25. März 2019

Das St. Matia Mulumba Mission Hospital ist eines der führenden Krankenhäuser in Thika/Kenia. Mit seinem Einzugsgebiet von ca.  eine Million Menschen trägt es wesentlich zur medizinischen Versorgung in der Region bei.

Circa 120 Patienten können hier medizinisch versorgt werden. Die Klinik verfügt über zwei Operationsräume und eine eigene Kinderabteilung. Finanziert wurde der über 1,5 Millionen Euro teuere Bau unter anderem vom Hilfswerk Deutscher Zahnärzte.




Impressionen aus den Projekten