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Rumänien-Hilfe geht in den Karpaten weiter – trotz Corona-Krise

Aus Rumänien kommen gerade wieder Erntehelfer zu uns nach Deutschland. Viele Familien sind auf die Arbeit in Deutschland angewiesen, um ihre Familien durchzubringen. Denn obwohl Rumänien ein EU-Staat ist, zählt es zu den ärmsten Ländern Europas. Ganz unten auf der sozialen Leiter: Kinderreiche Familien mit niedrigem Bildungsstandard und Angehörige der Roma. Das HDZ unterstützt daher seit Jahren verschiedene Projekte in Rumänien. Auch in Corona-Zeiten geht diese Hilfe weiter.

Eines der Projekte, die gefördert werden, ist der Bau eines Behindertenheimes in Miercurea Ciuc. Rund 20.000€ investierte das HDZ u.a. in den Bau einer Küche und Heizungsanlage. Denn im Winter fallen die Temperaturen in den Karpaten nicht selten unter -20 Grad! Trotz der Corona-Krise arbeiten derzeit mehrere Gruppen an der Fertigstellung des Gebäudes, darunter Wasserinstallateure, Maurer, Elektriker und Fliesenleger.

 

Auch das desolate Jugendzentrum in der Diözese Satu Mare hatte Hilfe dringend nötig und wird derzeit mit 30.000 Euro aus HDZ-Mitteln saniert. Vor allem das Dach musste unbedingt repariert werden, damit 35 Gruppen (963 Personen) das Haus wieder nutzen können. Die Diözese organisiert dort Bildungs- und Ferienprogramme  für Kinder und Jugendlichen sowie Vorbereitungskurse für Gruppenleiter. Auch Schulen nutzen das Zentrum für verschiedene Unterrichtseinheiten.

Die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ) steht unter der Schirmherrschaft von

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