Unsere Philosophie

Das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ) ist einst ins Leben gerufen worden, um leprakranken Menschen in ihrer erbärmlichen Situation jegliche Unterstützung zu geben. Darüber hinaus will das HDZ weltweit mithelfen, Krankheit und Not zu lindern und Menschen helfen, die sich selbst nicht (mehr) helfen können. Insbesondere gilt diese Förderung den Straßenkindern und den ärmsten Jugendlichen in der so genannten Dritten Welt.

 

Armut besteht:

  • im Mangel an materiellem Einkommen
  • in unzureichenden Lebenschancen
  • in sozialer Ausgrenzung
  • im Mangel an Grundausbildung


828 Mio. Menschen leiden an Unterernährung - darunter sind 20 Mio. Kinder

Aber Auswege sind durch ganzheitliche Erziehung und Bildung und Orientierung an christlichen Werten möglich. Dadurch wachsen Verantwortungsgefühl, Nächstenliebe und Gemeinschaftsbewusstsein.
Globalisierung der Nächstenliebe bedeutet Leben für alle.  

 

Das HDZ setzt sich für junge Menschen auf der Flucht ein, um ihnen dabei zu helfen, eine Ausbildung, Arbeit, eine hoffnungsvollere Zukunft und ein Zuhause zu finden.

 

1965 waren 75 Mio. Menschen weltweit auf der Flucht.

2000 waren 150 Mio. Menschen weltweit auf der Flucht.

 

Das HDZ setzt sich ein für:

  • Ausbildung von Jugendlichen in Flüchtlingslagern
  • Hilfe für Kinder auf der Flucht vor Naturkatastrophen
  • Recht auf Eigeninitiative durch Förderung von kranken und gesunden jungen Menschen, damit sie sich selbst helfen können 
  • Chancengleiche Ausbildung beim Aufbau eigener landwirtschaftlicher Betriebe oder kleiner Werkstätten
  • Existenzgründung als Gebot der Gerechtigkeit und Schaffung sozialen Friedens.
  • das Leben und für das Lebensrecht von behinderten Kindern und jungen Menschen.

In Mangalagari (Provinz Hyderabad/Indien) unterstützt es z.B. die SDB Hunderte von behinderten Kindern. Sie leben und lernen zusammen mit gesunden Kindern aus den Slums der Großstadt.
Lernt von den Kindern.

Die Kinder leben in Frieden und Freundschaft untereinander. Berührungsängste gibt es nicht! Erst im Erwachsenenalter wird behindertes Leben oft als fremd und Angst einflößend missverstanden.

Das HDZ setzt sich weltweit für einen schrankenlosen Umgang zwischen Behinderten und Nichtbehinderte, Gesunden und Kranken, alten und jungen Menschen ein.